Mannheim/Rhein-Neckar, 20. August 2013. (red/pm) Am 24. August ist es endlich wieder soweit: Beim großen Parkfest und dem Internationalen Ballonfestival 2013 erwartet die Besucher des Luisenparks wieder einiges.
Information Stadtpark Mannheim:
„Auch dieses Jahr sorgt der Ballonzauber auf dem Parkfest im Luisenpark wieder für feurige Stimmung. Mit mehr als 20 Ballonriesen startet der internationale Ballon Glow in die nächste Runde. So farbenfroh und vielfältig wie die Ballons, so bunt wird auch das drumherum: Die Parkfestaktivitäten versprechen wieder ein buntgemischtes Rahmenprogramm.
Eine spektakuläre Feuer- und Lichtshow verbindet Tanz mit Feuer- und Lichtjonglage zu einer brandneuen Ausdrucksform. Für die ganz jungen Besucher denkt sich das Team vom Freizeithaus ab 16:00 Uhr wieder etwas Besonderes aus.
Auch der Förderkreis „Freunde des Luisenparks“ e.V. beteiligt sich in diesem Jahr wieder am Parkfest. Direkt hinter dem Freizeithaus gibt es sowohl alkoholfreie Getränke für Kinder und Durstige sowie Sekt und Hopfensaft. Hier kann man bei kühlen Getränken gemütlich unter Bäumen sitzen und dem bunten Treiben auf der großen Wiese zusehen.
Albie Donnelly’s Supercharge
Dort sorgt übrigens das Programm auf der Großbühne (eine zweite, kleine Bühne befindet sich am Eingang zum Pflanzenschauhaus) tagsüber für Spaß für Kids und am Abend für Partylaune. Zur Sache geht es hier mit Albie Donnelly’s Supercharge mit Bass, Drums, Vocals, Saxophon und Orgel – ein musikalisches Ereignis mit der Wucht einer Naturgewalt: „Rhytm’n‘Blues Orkan“ oder „Vulkan vor dem Ausbruch“ sind Beschreibungen, die die Presse der Ausnahmekombo zuschreibt.
Und wir reden hier tatsächlich nicht von irgendeiner Gruppe: Die siebenköpfige Band hat bereits mit Fats Domino, Ray Charles, B. B. King und Queen zusammengespielt und ist so zur Nummer Eins Rhythm’n’Blues Formation in Europa geworden: Energien hat diese Band ständig verbraucht und freigesetzt.
Und doch lässt das aktuelle Programm zwischen all dem Tempo und kaum nachlassender Rasanz Platz für Feinheiten. Stücke, bei denen man merkt, dass die ansonsten auf Volldampf getrimmte Band auch einen Gang zurückschalten kann und trotzdem nicht an Substanz einbüßt. Bläsersätze im Swingglanz, wabernde Hammondsounds, wohldosierter Klamauk und immer wieder Roy „the Boy“ Herrington als völlig enthemmter Gitarrenirrer – ein herrliches Musikerlebnis!
Und wer es etwas ruhiger mag, sollte die kleine, aber feine Bühne am Pflanzenschauhaus aufsuchen: Dort sorgen die samtigen Indie-Sounds der Gruppe Becks & Books für sehr stimmungsvolle Momente.“